Mandela Leben in Lego

Die südafrikanischen Macher dieses Videos haben ein ernstes Anliegen. Sie wollen erreichen, dass die Firma Lego ein Set “Madiba: Freedom Fighter” anbietet.




Drama in Belgien

Wenn man einen auffällig platzierten Knopf sieht, jucks einem in den Fingern – man will natürlich drauf drücken und schauen, was passiert. Das machte sich eine belgische TV-Firma für ihre Werbung zunutze.
(Danke an Julian für den Tipp)




Da steht ein Pferd…

Spätestens seitdem 1950 ein Elefant aus der Wuppertaler Schwebebahn gestürzt ist, weiß man, dass die deutschen Nahverkehrssysteme recht vielseitig nutzbar sind – auch was größere Fahrgäste betrifft.
Dagegen war das Pony, das jetzt in Mitte in der S-Bahn gesichtet wurde, schon fast ein Kleintier. Anstatt sich damit zu rühmen, dass die S-Bahn überhaupt mal fährt, obwohl doch schon wieder Winter ist, droht die Deutsche Bahn der Pony-Halterin mit einem Hausverbot.




Feuerland 1987

Vor dem Oranienburger Tor standen einst die Stahl- und Lokomotivwerke von Borsig, Wöhlert, Schwartzkopff. An sie erinnern heute dort nur noch einige Straßennamen. Die Gegend wurde wegen dem Feuerschein aus den Hochöfen und dem Krach das “Feuerland” genannt. Nach dem Abriss kamen die Mietskasernen.
Im Mai 1987 entstand ein Film, der heute, 25 Jahre später, einen interessanten Einblick bietet in die Gegend zwischen Chaussee- und Ackerstraße, Invaliden- und Torstraße (damals Wilhelm-Pieck-Straße). Die Aufnahmen auf den Straßen, mit den Bauwagen, die Typen im Borsig-Eck, es ist eine kleine Reise in eine andere Zeit. Und in ein anderes Land.

Danke an Phips für den Hinweis!




Adolf ins Kino!

Als sich Walter Moers 1998 mit “Adolf. Äch bin wieder da!” mit einen Comic über Hitler lustig machte und 2006 sogar ein kurzer Film  veröffentlicht wurde, ging die Diskussion wieder los: “Darf man über Hitler lachen?” Mittlerweile wurde der selbsternannte Führer aber so oft parodiert, dass man mit dem Fragen gar nicht mehr nachkommen würde.
Jetzt steht ein neues Werk ins Haus: “Adolf – Er ist wieder da” von Blondie-Productions wird die ultimative Wahrheit über den Mann mit dem unverwechselbaren Schnurrbart!

Das Besondere: Um den Kinofilm produzieren zu können, wird er bereits im Vorfeld verkauft. Fans haben die Möglichkeit, sich mit knapp 10, 20 oder 50 Euro zu beteiligen und so zur Finanzierung beizutragen. Falls die nötigen Finanzen nicht zustande kommen, gibt es das Geld zurück. Wenn doch, erhalten die Fans den Film als Download und – je nach bezahltem Betrag – als DVD oder BD, eine Adolf-Figur und die Nennung des eigenen Namens im Filmabspann.

Mehr Informationen unter www.adolf-online.com
Dort findet man auch ein Interview mit dem Föhrer.

Hier schon mal ein Trailer:




Die Geschichte eines Schattens

Zusammenstellung von Ausschnitten aus 50 Schwarz-weiß-Krimis von Fabrice Mathieu: Die Geschichte eines Schattens.




Rücktrittsrede von Christian Wulff

http://www.youtube.com/watch?v=YCzue5HA0nA




“Dinner for one” feat. Sarkozy und Merkel




Wer will nicht mit Gammlern verwechselt werden? Wir!

Warum nur muss ich bei diesem Lied von Freddy Quinn die ganze Zeit an meine Jugend denken…?




Die letzte Fahrt im Rauchertaxi

In Restaurants und Bars in München und Berlin wurden Visitenkarten ausgelegt, die ein kostenloses “Rauchertaxi” bewarben, in dem eine gemütliche “letzte Kippe” auf dem Nachhauseweg geraucht werden könne. Allerdings fuhr nach dem Anruf kein gewöhnliches Taxi, sondern… Aber sehen Sie selbst.
Jedoch gab es anstatt Zigaretten Informationsmaterial zu den Rauchentwöhnungs-Seminaren. Die innovative Mediaidee sorgte für beklemmte und nachdenkliche (Raucher-)Gesichter.
Danke an Robert für den Tipp!




Taxi-Bashing im Kino

Wir Taxifahrer in Berlin sind es ja schon gewohnt, dass wir in der Tagespresse immer wieder mal als potenzielle Betrüger dargestellt werden. Zu diesem Thema haben Kollegen schon einige Male etwas geschrieben, z.B. hier und hier.

Schlimm ist es aber, dass das nun auch im Kino stattfindet, und zwar auf einem weit höheren Niveau. Da treten wir Taxifahrer fast schon als Henker auf. Gleich am Anfang durchbricht eine Kollegin die Absperrung der Oberbaumbrücke und landet mit ihrem Taxi + Fahrgast in der Spree. Später rast ein anderes Taxi (mit der gleichen Fahrerin!) quer durch die Stadt, zeitweise auch über Bürgersteige. Die Dame tötet dabei einen harmlosen Gangster und schupst einen Lieferwagen aus dem Obergeschoss eines Parkhauses in die Tiefe.
Ein anderer liefert sich in der Friedrichstraße ein Rennen mit anderen Autos. Bei Hugeldubel fährt der Wagen innerhalb der Arcarden mit mindestens 50 km/h sogar rückwärts über den Bürgersteig, viele Passanten können sich nur noch durch einen Sprung zur Seite retten. Schließlich verendet das Taxi auf dem Dach liegend bei der Kollision erst mit einem Bierlaster und dann mit einer Straßenbahn.
In dem Film “Unknown Identity”, der vergangenes Jahr in Berlin gedreht wurde, wird der Chef einer Taxi-Klitsche als bärtiger, langhaariger und versiffter Assi dargestellt. Einer seiner Angestellten wird erschossen, eine andere arbeitet illegal ohne P-Schein, sie klaut am Flughafen dann noch ein anderes Taxi, weil ihres gerade nicht zur Verfügung steht. Am selben Flughafen vergisst ein anderer Kollege den Koffer eines Fahrgastes in den Kofferraum zu packen, was eigentlich ursächlich für das ganze Chaos ist.

Insgesamt ist dieser Actionfilm nicht gerade dazu geeignet, bei Touristen Vertrauen für die Berliner Taxifahrer zu schaffen. Aber was soll’s, es ist die ganze Zeit richtig was los.
Übrigens ist das Kino Collosseum im Prenzlauer Berg für seine Solidarität mit uns Taxifahrern zu loben. Mittendrin schaltete dort jemand den Ton ab, bald danach auch noch das Bild. Erst nach rund zehn Minuten lief der Film weiter, allerdings wurden die letzten bereits gezeigt 20 Minuten wiederholt.




Für diejenigen, die sich immer sehr groß fühlen




Keks, alter Keks, sende mir Ohr-Sand

Um die deutsch-türkische Verständigung zu fördern, empfehle ich den Genuss des folgenden Videos:




Das ist alles nur geklaut

Quelle: Radio ffn




Echt scheiß Wetter




Sugar Baby Love

Aus dem Leben eines schwulen Jungen.




Rocker in Russland




Reise zum Mars

Dieser tolle Kurzfilm basiert auf einem Drehbuch von Walter Dexel aus den 1920er Jahren.
Am besten ist es, sich das Video in Vollbild-Darstellung anzusehen!




Sie erscheinen wie die perfekte Familie

…aber im Hintergrund entwickelt sich eine Tragödie…




Na also, es geht auch anders

Bei der Begegnung zwischen Polizei und Demonstranten geht es oft sehr gewalttätig zu. OK, das ist so. Trotzdem kann man höflich miteinander umgehen! Wie dieses Video beweist.