Hunger

Die vernachlässigten Geschwister Roland und Paul beobachten die Abschiebung ihrer Nachbarn. Als die Polizei mit ihnen verschwunden ist, beschließen sie, die verlassene Wohnung zu betreten. Im Inneren entdecken sie eine andere Welt, exotische Speisen, Musik, Kleidung und Make-up. Für einen Moment haben sie die Chance, sich in einer Welt der Spiele eintauchen und spielen – aber wenn ihr Vater sie entdeckt, werden sie schnell in die Realität zurück gebracht. Ein Kurzfilm von schwedischen Regisseurs Carolina Hellsgård.

 

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1 Kommentar zu Hunger

  1. Soziokultureller-Evolutionär // 26. April 2010 um 16:35 // Antworten

    Es ist schon schlimm, wenn man nur noch in seiner Phantasie sicher ist vor einer Realität, in der man nicht wirklich existieren möchte.

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